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Amerikanische Präsidentin Cristina Kirchner

Francisco Weber | 17.01.2012 18:10 | Culture | History | Social Struggles | Cambridge | Oxford

Schon den ersten Wahlgang vom 28. Oktober 2007 konnte Fernández de Kirchner mit 45,3 % klar für sich entscheiden. Eine Stichwahl war hinfällig, da der Abstand zur zweitplatzierten Elisa Carrió (ARI) etwa 20 % betrug. Nach argentinischem Gesetz gilt ein Kandidat als Sieger in der ersten Runde, wenn er mindestens 45 Prozent oder bei mehr als 40 Prozent einen Abstand von mehr als 10 Prozentpunkten auf den Nächstbesten erreicht. Das Wahlergebnis war geographisch sehr uneinheitlich. So erreichte Fernández im Norden des Landes sowie in Patagonien zum Teil Stimmenanteile von mehr als 70 %; Spitzenwerte von 95 % gab es in einigen Distrikten der Provinzen Salta und Santiago del Estero. In den drei größten Städten Buenos Aires, Córdoba – wo sie nur den dritten Platz belegte – und Rosario verlor sie die Wahl sogar.

Amerikanische Präsidentin Cristina Kirchner
Amerikanische Präsidentin Cristina Kirchner


Stark abweichend war das Ergebnis auch in der Provinz San Luis; dort gewann der Oppositionskandidat Alberto Rodríguez Saá, amtierender Gouverneur dieser Provinz und Bruder des Kurzzeitpräsidenten von 2001, Adolfo Rodríguez Saá, mit mehr als 70 Prozent der Stimmen; in der Gesamtauszählung wurde er jedoch nur Vierter.

In ihrer ersten Ansprache nach der Wahl kündigte Fernández de Kirchner an, die von ihrem Ehemann eingeschlagene Richtung fortführen zu wollen.

Zweite Amtszeit: Am 23. Oktober 2011 wurde Fernández de Kirchner als erste weibliche Staatschefin Lateinamerikas mit einer Mehrheit von 53 % der Stimmen im Amt bestätigt.[7] Am 10. Dezember 2011 leistete sie ihren Amtseid für die zweite Amtszeit.

Politische Laufbahn: Fernández war ab den 1970er Jahren Mitglied der Peronistischen Partei. Nachdem ihr Ehemann Néstor 1987 die Wahl zum Bürgermeister von Río Gallegos gewonnen hatte, wurde auch sie politisch aktiv. In den Jahren 1989 und 1993 gelang ihr der Einzug ins Regionalparlament von Santa Cruz. 1995 vertrat sie Santa Cruz in der Abgeordnetenkammer, zwei Jahre später wurde sie in den Senat, das Oberhaus des Argentinischen Kongresses gewählt. 2001 konnte sie ihren Senatssitz verteidigen.

2003 war Fernández federführend bei der erfolgreichen Kandidatur ihres Ehemannes für das Amt des Staatspräsidenten. Auch als Primera Dama Argentiniens blieb sie politisch aktiv. 2005 wurde sie zur Senatorin für die Provinz Buenos Aires gewählt. Sie setzte sich mit deutlichem Vorsprung gegen Hilda González de Duhalde, die Ehefrau des ehemaligen Präsidenten Eduardo Duhalde, durch.

Nachdem Néstor Kirchner erklärt hatte, nicht für eine zweite Amtszeit als Präsident anzutreten, wurde eine Kandidatur seiner Ehefrau für die Präsidentschaftswahlen am 28. Oktober 2007 erwartet; am 19. Juli 2007 gab Fernández diese vor Parteifreunden in La Plata offiziell bekannt. Sie kündigte einen Paradigmenwechsel und die „Wiedererlangung unseres Selbstwertgefühls, Arbeit und Arbeitsplätze“ an.[1] Schon vor dem Wahlkampfauftakt deuteten Umfragen an, dass sie den ersten Wahlgang gewinnen könnte.[4] Unmittelbar vor der Wahl wurde ein deutlicher Sieg mit einem deutlichen Vorsprung von bis zu 32 Prozentpunkten auf die aussichtsreichste Oppositionskandidatin Elisa Carrió (von der ARI) prognostiziert.... Präsidentin Kirchner triumphiert mit historischem Wahlsieg.  http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,793524,00.html Spiegel online, abgerufen am 24. Oktober 2011. ...... M E H R:  http://de.wikipedia.org/wiki/Cristina_Fern%C3%A1ndez_de_Kirchner

P.S.: South of the Border ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2009 von Oliver Stone. Der Film besteht hauptsächlich aus Interviews mit amerikanischen Regierungschefs. Darunter die Präsidenten Hugo Chávez (Venezuela), Evo Morales (Bolivien), Cristina Kirchner (Argentinien), Rafael Correa (Ecuador), Raúl Castro (Kuba), Fernando Lugo (Paraguay) und Lula da Silva (Brasilien). Erstmalig wurde die Dokumentation bei den 66. Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2009 gezeigt. Drehbuchautor war Tariq Ali, der den Film als "politisches Roadmovie" bezeichnet.[1] Der Ökonom Mark Weisbrot trug zu dem Film bei. ...... M E H R:  http://de.wikipedia.org/wiki/South_of_the_Border

Francisco Weber

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